Die Idee

Der erste tapac, der 2003 in Leipzig entwickelt und von Hand genäht wurde, war im Grunde nur einer privaten und kreativ gepflegten Ordnungsliebe geschuldet. Es sollte eine einfache Tabaktasche sein, in der sich alle Rauchutensilien „drehfreundlich“ unterbringen lassen. Die Idee gefiel, wurde persönliches Geschenk zu Geburtstagen und schließlich Anstoß für das Projekt „tapac“.

Im Sinne der „pacart“, bei der Funktionalität und Handwerk im Mittelpunkt jeder Verpackungsentwicklung stehen, stellt der tapac das erste Exponat dar, das 2006 veröffentlicht wurde. Neben der Produktion der Tasche werden alle weiteren Aufgaben wie Verkaufspräsentation, Werbung, Internetseite, Vertrieb und Finanzierung selbstständig und unabhängig koordiniert.

tapac ist kein Massenprodukt. Es ist die Idee einer optimierten Tabaktasche, die garantiert individuell und in Handarbeit hergestellt wird. Vergleichbare Produkte zielen oft auf eine künstlerisch-professionelle Ebene. tapac hingegen ist einfach und funktionell ausgerichtet und will gar nicht protzig wirken, eher „persönlich schön praktisch“. Darum werden die Taschen nicht in Großmärkten oder massentauglichen Katalogen vertrieben, sondern in ausgesuchten und garantiert sympathischen Läden, Cafés und Clubs angeboten, die das Anliegen von tapac uneigennützig unterstützen.

tapac ist unkommerziell, selbst gemacht und mit der Zeit gewachsen: verschiedene Händler, mehrere Städte, neue Wege und nach wie vor nicht gewinnorientiert. Die Einnahmen, die mit dem Verkauf der Tabaktaschen erzielt werden, fließen zu 70% in Förderungen und Spenden zur Unterstützung kultureller Projekte. Die restlichen 30% werden zur Eigenfinanzierung genutzt. So arbeiten kreative Köpfe für tapac und tapac für innovative K(n)öpfe!

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